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  Aufbruch 2020

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Wir Vereinsvorstände sind es den eigenen Mitgliedern unserer Gartenvereine schuldig! 16 komplette Vorstände von Mitgliedsvereinen des Kreisverbandes fordern gemäß BGB eine Neuwahl des Vorstandes und damit gravierende Veränderungen im Verband. So kann und wird es definitiv nicht weitergehen, nicht mehr mit uns! 

 

Fakten im Verband aktuell:

  • Zur Mitgliederversammlung am 29.11.2019 wurde die Veruntreuung von schätzungsweise 115.000,00 € (diese höchstwichtige Information wurde im Protokoll der MV nicht erwähnt) durch die ehemalige Kassiererin und Vorstandsmitglied des Kreisverband bekannt gegeben, so daß der Kassenabschluss für 2018 geplatzt ist. Auch der Abschluss für 2019 wird nach derzeitigem Stand kein Ergebnis finden können.
  • Der Gesamtschaden ist vermutlich viel höher, in einer späteren Aussage wurde von etwa 180.000,00 € veruntreuten Geldes gesprochen.
  • Der Vorstand des Kreisverbandes entschied, die kompletten Rücklagen/Wertpapiere von 160.799,72 € (Stand lt. Mitteilung v. Okt. 2019 zum Jahresabschluss 2018) aufzukündigen, damit der Verband nicht in den Konkurs geht. Damit hat unser Verband absolut keine Reserven mehr, plant aber weitere finanzielle Erhöhungen für die Vereine.
  • In einer Aussage wirft der 1. Vorsitzende und gleichzeitige Geschäftsführer der Revisionskommission Schuld und Versagen vor. Das er selbst grob fahrlässig über ein Jahr lang nicht auf die Konten gesehen hat, ist wohl nicht wichtig, stellt  keine straf- oder arbeitsrechtliche Pflichtverletzung dar oder zieht gar Konsequenzen daraus?
  • Wir sehen das anders! Wir Vorstände der Mitgliedsvereine sind unseren eigenen Vereinsmitgliedern gegenüber verpflichtet und haben alles zu tun, um Schaden möglichst abzuwenden und Konsequenzen einzufordern. Deshalb wurden bisher von mehr als sieben Vorständen von Mitgliedsvereinen Strafanzeigen gegen den Vorstand des KREISVERBAND gestellt. Weitere werden bestimmt noch folgen.
  • Auch wurden die Neuwahl der fehlenden Vorstände und der zurückgetretenen Revisoren nicht in die Tagesordnung der außerordentlichen MV heute aufgenommen.
  • Die Pflichtverletzungen des Verbandsvorstandes sind eindeutig erkennbar. Das Vertrauen in die derzeitig Amtierenden ist dahin! Wir werden nicht auf den Ausgang eines Verfahrens warten, der sicherlich erst in mehreren Jahren zu erwarten ist, wir handeln jetzt! Wir vertrauen auf eure Unterstützung!

 

Fakten der Finanzentwicklung im Verband:

  • Ständige Erhöhungen von Beiträgen und Umlagen, von Gehältern und Ausgaben von Jahr zu Jahr, die wir unseren Vereinsmitgliedern erklären müssen.
  • Ein Finanzskandal folgt dem anderen, der Verband verkommt zum Selbstbedienungsladen.
  • Die Kontrollmechanismen im Verband haben ein weiters Mal eklatant versagt, der Schaden ist unermesslich und wird harte Einschnitte erfordern. 

 

Fakten der Vertragsentwicklung im Verband:

  • Massiv versucht der Verband seit Jahren durch Verträge, mit hohem finanziellem Aufwand, die Vereine an sich dauerhaft zu binden. Der Vorstand versteht sich anscheinend als der Verband, dabei sind wir es, wir Mitgliedsvereine, die den Verband darstellen.
  • Fehlentscheidungen in der Vergangenheit sollen durch neue Ungerechtigkeiten ausgemerzt werden. Alles zu Lasten der Mitgliedsvereine, besonders der, die durch gutes Wirtschaften eine zufriedene Mitgliedschaft haben. 
  • Die Selbstbestimmung der Vereine wird von der Verbandsführung immer mehr eingeschränkt. Soll das weiterhin so bleiben?

 

NEIN!

Heute wird gehandelt, im Interesse aller Vereine und Vereinsmitglieder!

Eure Stimme für die neue Tagesordnung für eine komplette Neuwahl!

 

Auszug:
(1) Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) § 243 Abs. 2 und die §§ 247, 248a und 263 Abs. 3 gelten entsprechend.

 
   
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